Was viele Wirtschaftswissenschaftler vorausgesagt haben:                       Die EU und der Euro sind ein Flop. Der einzige Gewinn:                     Pfründe für Beamte und Parteipolitiker.                                                         Zu den Fakten:

Geldverteilungen von 2 Billionen Euro, bei der Deutschland mit 200 Milliarden Zuschuss beteiligt ist, haben nicht zu einer positiven Entwicklung der EU geführt. Zu einem Vergleich mit den frühzeitig beteiligten Euro Länder (13) die eine ähnliche Entwicklung wie alle 28 EU Länder haben, habe ich die Schweiz herangezogen, ein Land mitten in Europa, mit ähnlichen Bedingungen, ein Land mit einer wahren Demokratie, der direkten Demokratie. Anhand des wirtschaftlichen Vergleiches, kann man feststellen, dass ein Land mit einer direkten Demokratie, bei der die Bürger direkt bestimmen, einem Länderverbund wie der EU in allen Belangen überlegen ist. Es zeigt, dass die EU ein Flop ist, ein undurchdachtes, nicht funktionierendes Gebilde. Nehmen wir als Beispiel, die unterschiedlichen Bedingungen, zu denen Dänemark, Großbritannien und Schweden eingetreten sind, nehmen wir die festgelegten Verschuldungsraten, nehmen wir die Nichtbeachtung der Auswirkungen der fehlenden Wechselkurse, nehmen wir die fehlende Möglichkeit einem Land das Konkurs ist, zu kündigen,etc Wenn Politiker die EU schönreden, dann nur weil sie die einzigen sind, die einen Profit davon haben, ebne reichlich Pfründe. Wenn die Medien und Journalisten die EU schön reden, dann nur, weil sie den Politikern inzwischen alles nachplappern, man hat den Eindruck, dass fast ausschließlich Journalisten zu Wort kommen, die auch die Meinung der Parteien vertreten, ein kritischer Journalismus sieht für mich anders aus. Ich möchte einmal die Frage eines Journalisten oder Medienvertreters an einen Politiker hören, wie  er sich die Schuldentilgung Deutschlands von über 2 Billionen Euro vorstellt, und ich möchte einen Politiker hören, der eine gescheite Antwort darauf weiß.  Auf so eine unangenehme Frage, werde ich wohl bis zum Nimmerleinstag warten müssen. Nun geht es natürlich den Rundfunkanstalten, mit einem Haushalt von über 9 Milliarden, dank der Politiker ausgesprochen gut, damit auch finanziell den Mitarbeitern. Wie sagt man so schön: wes Brot ich esse, des Lied ich singe.

Zunächst einmal Fakten, die mit  Zahlen belegt werden.

Zahlen lügen nicht:

Die Entwicklung der Wirtschaft wird am BIP gemessen. Das BIP wird prozentual herangezogen, obwohl der Vergleich mit dem BIP täuscht und  hinkt. Das BIP hat einen Wert, der ca das eineinhalbfache des Wertes der Einnahmen und Ausgaben ausmacht. Eine Verschuldung kann nicht mit dem BIP zurück gezahlt werden, sondern nur mit Einnahmen ausgeglichen werden. Also müsste eine Verschuldung prozentual mit den Einnahmen verglichen werden. Das ergibt eine Verschuldung, die eineinhalb mal so groß ist, wie sie durch den Vergleich mit dem BIP dargestellt wird. Die Entwicklung des BIP, hat sich für die Länder der EU, nach ihrem Beitritt, kontinuierlich weiter entwickelt, so dass man von keiner Veränderung der Voraussetzungen sprechen kann. Es betrug von 2000 bis 2015 56,64%. Im Vergleich dazu, das BIP der Schweiz ca 53%. Die Einnahmen der Staaten der EU (13) stiegen um 52,5%, die der Schweiz aber nur um 39%, was auf eine geringere Steuerbelastung deutet. Jetzt kommt aber der entscheidende Unterschied zwischen der EU und der Schweiz mit direkter Demokratie. Die Staaten der EU bzw des Euros, sind mit den üppig fließenden Einnahmen nicht ausgekommen, sondern haben erheblich mehr ausgegeben, was zu einer Steigerung bei den Ausgaben von 88,5% geführt hat. Diese Ausgabensteigerung hat in der EU zu eine Erhöhung der Verschuldung von 5 Billionen Euro geführt. Die Schweiz hingegen, hat ihre Ausgaben nur um 38% erhöht und im gleichen Zeitraum eine Entschuldung von 13,3 Milliarden erreicht. Wenn man bedenkt, dass durch die Senkung der Zinsen, auf inzwischen 0 %, die EU Staaten (13) noch eine Ausgabenentlastung von ca 200  Milliarden Euro jährlich, Deutschland allein  20 Milliarden, hatten, wenn man bedenkt dass das Realeinkommen der Schweiz(11%) gegenüber Deutschland(2%) in diesem Zeitraum gestiegen ist, wenn man bedenkt, dass die Arbeitslosenquote in den Euroländern auf ca 9,3 % gestiegen, in der Schweiz dagegen zwischen 3,2% und 3,3% liegt, wenn man sieht, dass in einigen Ländern die Jugendarbeitslosigkeit katastrophale Ausmaße annimmt, dann ist beim besten Willen keinerlei positive, sondern nur negative Entwicklung bei der EU fest zu stellen. Fazit daraus ist, die EU hat für die einzelnen Staaten nicht zu einer positiven, sondern im Gegenteil zu einer negativen Entwicklung geführt. Es zeigt, dass das ganze Konstrukt wirtschaftlich ein Flop ist und in dieser Form keine Berechtigung hat. Als positiv wird der Reisende das gleiche Zahlungsmittel in den 19 Euroländern empfinden. Das mag für den Reisenden positiv sein, den einzelnen Ländern nimmt es allerdings die Möglichkeit, wie in früheren Zeiten, durch Auf oder Abwertung, die Wirtschaft des Landes anzupassen. Aber auch dafür hätte es andere Lösungen gegeben. Ein Zusammenwachsen mit Solidarität untereinander, scheitert auch an den Eigeninteressen der einzelnen Ländern; Beispiel Flüchtlingsaufnahme oder Junckers Steuervergünstigungen für Großunternehmen in Luxemburg zum Nachteil anderer EU Staaten. Beim Zusammenwürfeln von 28 und demnächst noch mehr Staaten mit den unterschiedlichsten Mentalitäten, Lebensstandart, von Rumänien bis Portugal, mit 13 unterschiedlichen Amtssprachen, wer kann sich schon da mit identifizieren und als Europäer fühlen.                                                 Die EU in ihrer jetzigen Form ist ein Flop

Zahlen EU 2010-2015

14.02.2017

Keine Veränderung kommt von allein.

Verantwortlich für den Zustand unserer Gesellschaft ist die Herrschaftsstruktur. Wir haben verschiedene Gesellschaftsformen. Diktaturen, Oligarchen Herrschaft, Einparteienstaaten und verschiedene Formen sogenannter Demokratien, bei denen die Bürger Parteien wählen können, aber selbst keinen Einfluss auf einzelne Entscheidungen haben. Diese Form der parlamentarischen Demokratie ist keine Demokratie, sondern eher eine Oligarchie. Eine wirkliche wahre Demokratie, nämlich eine Herrschaft des Volkes gibt es nicht, mit einer einzigen Ausnahme, der Schweiz. In der Schweiz gibt es die direkte Demokratie, dort haben die Bürger das Recht über alle politischen Entscheidungen mit abzustimmen.

Bei dieser Konstellation, außer in der Schweiz, kann man sagen, dass der Bürger so gut wie an keiner Entscheidung mitwirken kann, sondern in erster Linie das durch Lobbyisten vertretene Großkapital. In Berlin nehmen dies ca 5000 Lobbyisten wahr, in Brüssel ca 15.000. Entsprechend fallen auch die meisten Entscheidungen zu deren Vorteil und Gunsten aus.

Geld regiert die Welt

So entsteht eine Ungleichheit in der Welt und eine immer größere Schere zwischen Arm und Reich tut sich auf. Dass ist je nach wirtschaftlicher Entwicklung einzelner Länder mehr oder weniger krass. Aber es wird hingenommen, dass jeden Tag 24.000 Menschen verhungern, dass illegale Kriege geführt werden, um an Rohstoffe zu kommen, bei denen Millionen Menschen getötet werden. Selbst Deutschland, mit einer Kriegsschuld von 24 Millionen Menschen im Dritten Reich, dass sich nie wieder an Kriegen beteiligen wollte, macht sich der Kriegsverbrechen schuldig, in dem es sich mit der USA und der NATO an illegalen Kriegen beteiligt, von unserem Land aus den USA die Möglichkeit gibt, Menschen mit Drohnen zu töten, darunter viele unschuldige Menschen, die mit Terror nichts zu tun haben, die Waffen an Staaten liefern, die damit ihre Bevölkerung unterdrücken und die Waffen an Terroristen weiter geben. Das wird nicht aufhören, solange wir von Parteien und Regierungen regiert werden, die nicht die Interessen der Bürger, sondern die des Großkapitals vertreten, durch deren Spenden sie sich an der Macht halten können. Das alles wird sich nur ändern, bei einer direkten Demokratie, einer Bestimmung der Bürger, denn der Bürger will all diese Verhältnisse nicht: Kriege um Macht und Rohstoffe, Armut, Elend, Hungertod, Millionen Kriegsopfer auf der einen Seite und immer größere Gier und Reichtum auf der anderen Seite.

Mit der Erstellung der Webseite Direkte Demokratie für Bürger habe ich einen Weg aufgezeigt, wie der Bürger durch eine eigene Partei bestimmen und die Welt damit positiv verändern kann, denn nur bei einer direkten Demokratie wird sich die Welt zum Positiven verändern. Mit einigen 100.000 Flugblättern habe ich nach Mitstreitern zur Realisierung der Idee einer Partei der Bürger gesucht, die fehlende Resonanz (Gleichgültigkeit), macht derzeit eine Realisierung nicht möglich. Die Webseite bleibt aber als Beispiel für eine Umsetzung erhalten. Die Form der unkritischen Berichterstattung und Übernahme einer Regierungsmeinung, die uns eine heile Welt vorgaukelt, die nicht existiert, die wichtige Tatsachen ignoriert und nicht entsprechend kommentiert, die Feindbilder weitergibt, ohne den wirklichen Sachverhalt richtig wieder zu geben, veranlasst mich, diese Webseite dazu zu benutzen, in Zukunft Dinge richtig zu stellen, die von Parteien und Medien bewusst falsch dargestellt oder nicht erwähnt werden. Denn auf diese Weise werden die Bürger verdummt, es wird ihnen eine heile Welt vorgegaukelt, die es gar nicht gibt. Und der Bürger konsumiert sie. Ist bequem, so lange es einem gut geht.

Horst Becker

Horst Becker´s Buch „Verarscht“ jetzt im downloadbereich verfügbar!

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